Honeycamp

 

Cocrafting-Space
Mannheim

2020

Bauherr: Ired AG, Mannheim
BGF: 9.200 m²

Leistungsumfang: LPH 1-9

 

 

Cocrafting – Mannheim als Vorreiter

Das Honeycamp Mannheim bringt Akteure zusammen, die man in klassischen Coworking-Spaces sonst nicht findet. Zugleich eröffnet es mannigfache und neuartige Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit. Im Honeycamp trifft beispielsweise der Schreiner und der Industriedesigner mit eigener Firma auf den Entwicklungschef eines Weltkonzerns. Im Honeycamp können sie: forschen, entwickeln, produzieren. Und dies innerhalb einer Gemeinschaft, die sich gegenseitig weiterbringt. Wir nennen das Prinzip Cocrafting.

 

Ideenmotor – die Community

Das Honeycamp ist mehr als Architektur, in der Cocrafting gedeihen kann. Was es vor allem ausmachen wird, ist die Community. Sich austauschen, gemeinsam am Prototyping neuer Produkte arbeiten oder aber kleine Serien von handgemachten Produkten entwerfen und fertigen: Die Community entscheidet selbst, wie sie die Zusammenarbeit gestalten will.

In Mannheim wird die erste Cocrafting-Community deutschlandweit entstehen. Bis Ende 2020 werden dort circa 300 Honeycamper arbeiten. Aber die Gemeinschaft wird wachsen: Bereits 2025 – so die Vision – werden 3.000 Menschen in einem bundesweiten Netz von Honeycamps an Innovationen feilen.

 

Allein oder zusammen – die Workspaces

Der private Space für das eigene Metier oder der Arbeitsplatz im Open Space: Das Honeycamp bietet beides. Ein Honeycamper will allein oder im kleinen Team arbeiten und legt Wert auf Ruhe und Diskretion? Im Honeycamp kann er seiner Passion in der eigenen Werkstatt oder dem eigenen Büro nachgehen. Ein anderer Honeycamper braucht den Austausch mit anderen wie die Luft zum Atmen? Im Cocrafting-Space beispielsweise wartet die Werkbank auf ihn und die Zusammenarbeit mit spannenden Menschen.

 


Pressespiegel:

– Dagmar Lange: Cocrafting im Honeycamp, Immobilien Zeitung, 23. Januar 2020